Ich habe während Corona gemerkt, wie sehr versucht wird, mich zu manipulieren
"Ich habe viele der Maßnahmen überzogen gefunden und wollte dagegen protestieren. Damals wurde mir – sogar von Journalisten – wohlmeinend nahegelegt, das nicht zu tun, weil mich das beschmutzen würde, weil da Nazis mitgehen.

Ich habe den Eindruck, es geht vielen ehemals fortschrittlichen Qualitätsmedien nur mehr darum bei den Lesern eine Art – gutgemeinten – Konformitätsdruck herzustellen. Da schrillen scheinbar nicht nur bei mir die Alarmglocken.
Kein Journalismus sondern Aktivismus
Endgültig war der Ofen dann aus bei der Behandlung von Themen aus dem identitätspolitschen Komplex. Ich mag keine Lügen als Fakten nachbeten müssen, wie „Es gibt mehr als zwei biologische Geschlechter“ oder „Transfrauen sind Frauen“. Und ich frage mich, was das zum Beispiel den Standard angeht, das als „Wahrheit“ in der Gesellschaft zu verbreiten. Das ist für mich kein Journalismus sondern Aktivismus."
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